Webdesign
– plastische Chirurgie an einer
Website
Wer eine Website nach allen Regeln der Kunst und sehr zum Wohle
und Nutzen des Users gestalten möchte, der muss dies mit der
Bedachtsamkeit eines Chirurgen tun. In der Tat bedeutet das
Erstellen einer Website Geduld und Kenntnis. Nur wer beachtet
worauf es dem User ankommt, der wird eine Internetpräsenz
erschaffen können, die dem Willen der Userschaft Rechnung trägt
und somit auch erfolgreich ist. Doch was macht ansprechende
Ästhetik bei Internetseiten aus? Worauf kommt es an?
Zunächst einmal sollte eine Seite rein
optisch zum Thema passen und übersichtlich sein. Kein Heer
unorthodox angebrachter Werbebanner, die wild blinken, sollte
auf den User einstürzen. Ansonsten wird er seine Aufmerksamkeit
schon nach Kurzem wieder woanders hinrichten. Das Internet ist
groß oder bei der schieren Masse wählbarer Seiten überzeugt man
besser gleich oder gar nicht, wenn man in diesem Wettbewerb
bestehen möchte. Und der Ersteindruck ist, wie auch oft beim
Menschen, ein rein optischer. Und wenn dieser Ersteindruck
nicht stimmt, wird sich kaum einer die Zeit nehmen den
Internetauftritt noch weiter zu ergründen und woanders sein
Glück suchen. Ästhetik ist also auch im Internet ein Trumpf.
Bevor die eigene Internetseite also gleich einen “Facelift“
braucht und man sich als Chirurg mit Fachgebiet Webdesign
versuchen muss, macht man es besser von Anfang an richtig, um
späteres Rumschnippeln an der Seite überflüssig zu machen.
Ein Internetauftritt sollte ruhig einen
blendenden Eindruck machen. Dies ist aber nur dann im Sinne des
Erfinders, wenn der Betrachter durch die Schönheit der Seite
geblendet ist und nicht etwa durch ihren ungünstigen Kontrast.
Leserlichkeit und Augenfreundlichkeit sind zwei Gebote ersten
Ranges, die es unbedingt einzuhalten gilt. Soweit die
Philosophie bezüglich des blendenden Aussehens einer Website.
Wichtig ist auch die buchstäbliche Vielseitigkeit eines
Internetauftritts. Man sollte den Inhalt sinnvoll auf
verschiedenen und lieber mehreren als zu wenigen Seiten
unterbringen. Das ist besser als wenn man wenige große Seiten
einrichtet, bei denen der User bis Ultimo scrollen kann, ehe er
fündig oder auch nur ein Gramm schlauer wird. Je
vielschichtiger der Internetauftritt, desto besser kann der
User die Orientierung behalten und sich zu den für ihn
interessanten Inhalten durchmanövrieren.
Um auch gleich beim Thema zu bleiben: Gut
umgesetzt sieht man dies auf der Website facelift - www.beauty-pro.de – eine
Homepage einer Privatklinik für plastische Chirurgie in Berlin. Diese
Internetpräsenz ist augenscheinlich übersichtlich
strukturiert. Man kommt von jeder Seite überallhin und kann
sich daher leicht durch die Seiteninhalte navigieren, was es
besonders leicht macht, sich zu informieren. Und genau darin
liegt ja der Zweck der meisten Websites. Der besagte
Internetauftritt ist definitiv gelungen. Wer weiß?
Vielleicht hat hier ein Fachmann der plastischen Chirurgie
selbst Hand angelegt und der Seite ihren Feinschliff
verpasst.
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